Aktuell für Gruppenstunden
Pfila: Wie immer stehen hier oben die letzten Ergänzungen / Aktualisierungen.Workshop Flower-Sticks Wir bieten einer Kleingruppe an, selbst Jonglierstäbe zu bauen (sog. Devil- oder Flower-Sticks). Damit kann man schöne Kunststücke machen. Für diesen Workshop müssen wir aber einen extra Unkostenbeitrag von 15 EUR erheben, weil das Material dafür sehr teuer ist. Wenn man die Sticks kauft, kosten sie mindestens das Doppelte. Wenn es mehr Interessenten als Plätze gibt, losen wir.
Wer bei der AG "Löwenzahnhonig kochen" mitmachen möchte, bringt bitte ein Glas mit Deckel mit (gespültes Marmeladenglas oder so).
Kälte und Nässe sind die größten Herausforderungen bei einem Zeltlager - dieser Tage merkt man es wieder, wenn man spät abends noch vor die Tür geht. Und das ist auch das schöne am Zelten: es ist im Zelt nachts genauso warm oder kalt wie "draußen" - anders als im Haus. Beachtet daher bitte unbedingt unsere Hinweise auf der Packliste: Dicker Pulli, warmer Schlafsack, lange Hose und dicke Socken zum Pennen. Denn frieren ist wirklich doof - und muss nicht sein!
Mit 54 Teilnehmern wird dies unser bislang größtes Zeltlager werden.
Die Notfallnummer lautet: 0151-57730067. Die Teilnehmer - auch Scouts - nehmen bitte kein eigenes Handy mit, so wie es schon auf der Packliste steht.
Für alle, die am Wochenende mitfahren nach Grünberg, in Kirtorf ist um 17:00 Uhr treffen an der Kirche, in Billertshausen um 16:45 Uhr am Gemeindehaus. Da es in dem Haus nur Matratzenlager gibt, bitte einen Schlafsack mitbringen, am besten mit Bettlaken. Nach Hause gebracht werdet Ihr am Sonntag, um ca. 15:00 Uhr.
Ich wurde Pfadfinder: Ein Lichtblick. Der ideale Fluchtweg, um Vater zu entkommen. Zumindest zeitweise. In den Ferien fünfzig oder huntert Kilometer weit weg radeln und eine Woche lang nicht daran erinnert zu werden, dass man das Kainsmal “Versager” auf der Stirn trug. In Kohten schlafen und abends bei offenem Feuer “Wildgänse rauschen durch die Nacht” singen, mit dem Kompass Karten lesen lernen, Spuren identifizieren, Mutproben bestehen, um die Wette rnnen, um die Wette ein Fahrten-Tagebuch schreiben, einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren, auf Bäume klettern, schnitzen, einen Wald-Abort anlegen, baden im Fluss, Freudenschreie, raufen, ringen, Messer werfen, eben das wunderbare Kindergefühl: zu spielen. Und kein Erziehungsberechtigter weit und breit. Nur hilfsbereite 18-Jährige, die schon konnten, was wir noch nicht wussten. Und nie übergriffig wurden.
Aus der Autobiografie von Andreas Altmann, Reporter, Jahrgang 1949














